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Ist ein halhoher Hut in schwarz.
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Ist nicht zum schliessen geeignet und hat einen Stehkragen. Am Jaquet befinden sich jeweils fünf grosse Stoffknöpfe. Hinten hat das Jaquet einen sogenannten Hackenschnitt mit zwei Stoffknöpfen. Die Länge des Jaquet reicht knapp bis zu den Knien. Die vordere Länge von der Brust abwärst ist konisch (nicht im Winkel) geschnitten.
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Besteht aus einem gebleichtem Leinenstoff. Ihre Merkmale sind ebenfalls ein Stehkragen, vorne offen mit zwei Taschen mit Klappen versehen und sieben Perlmutterknöpfen.
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Ist in weisser Farbe und ohne Kragen zu tragen. Dagegen wird eine seidene Halsbinde über dem Westenkragen getragen und einfach geknüpft.
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Den Schnitt der Hose nennt man Knickerbocker. Die Hose endet knapp unter dem Knie. Dort ist sie versehen mit einer Nickelschnalle von vier Zentimeter Breite.
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Sind aus weissem Garen. In ihnen ist ein kleines Strichmuster abgebildet. Die Stümpfe sind so lang, dass man sie unter der Hose festmachen kann.
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Die Form der Schuhe ist ein Schlüpfschuh (Botiné). Auf den schwarzen Schuhen ist eine Nickelschnalle versehen.
Oberwalliser Original-Herren Sonntagstracht aus der Biedermeierzeit
Zeitepoche: Biedermeierzeit
Weihe: 1964
Unsere Uniform
Foto: Berchtold Daniel
Foto: Vogel Jean-Marc
Trachten
1932 Stalden – Über 500 Teilnehmer werden sich in alten Uniformen und Trachten zum Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest und zu einem Trachtenumzug einfinden. Nebst den Tambouren- und Pfeifergruppen traten auch Trachtengruppen aus dem Oberwallis auf. Besonders stark vertreten waren die jungen Töchter mit ihren reich-, gold- und silbergestickten Hutbändern und seidenen Kleidchen.